Ein Sextreffen richtig planen

Sextreffen

Immer mehr Online-Plattformen bieten die Chance, ein anonymes Sextreffen zu vereinbaren. Dabei geht es in für manche um ein verwegenes Abenteuer, andere möchten wieder einmal den besonderen Kick erleben oder einfach nur Sex ohne Tabus. Wer sich auf ein Sextreffen einlässt, ist nicht auf der Suche nach der großen Liebe, sondern sucht körperliche Nähe und Befriedigung seiner Bedürfnisse. Mann und Frau treffen sich und lassen Ihren Fantasien und manchmal auch der Hemmungslosigkeit freien Lauf. Neben der Euphorie und der Aussicht darauf, sich mit einem unbekannten Menschen zu treffen, sollte sich jeder bewusst sein, welches Risiko er eingeht. Mit ein wenig Planung und der richtigen Vorbereitung kann das Treffen zu einem unvergesslichen und schönen Erlebnis werden, Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Die ersten Schritte

Der allererste Schritt ist die Anmeldung auf einer entsprechenden Plattform, dort erfolgt die Erstellung eines Profils. Bereits hier passieren die ersten Fehler, vor allem, wenn die Angaben in der Personenbeschreibung und den Vorlieben nicht der Wahrheit entsprechen. Wie wollen Sie den passenden Partner für ein Sexerlebnis finden, wenn die Grundvoraussetzungen nicht stimmen? Weisen Sie auf Ihre Stärken hin, beschreiben Sie sich selbst, Ihre Wünsche und Ihre erotischen Gedanken. Prahlen Sie aber nicht zu sehr, die Wahrheit kommt sowieso ans Licht. Private Informationen wie Handynummer, Anschrift oder Geburtsdatum haben im Profil nichts zu suchen. Das Bild, welches Sie einstellen, sollte Sie ebenfalls so zeigen, wie Sie sind. Ansonsten ist die Enttäuschung beim ersten Date groß, in gewisser Weise geht es auch um Äußerlichkeiten. Nachdem das Profil auf der Plattform eingestellt ist, folgen meist schon die ersten Antworten. Lesen Sie Ihre Zuschriften sorgfältig lesen, meist kristallisieren sich innerhalb kürzester Zeit zwei bis drei interessante und passende Sexpartner heraus. Die Entfernung sollte nicht zu groß sein, aber auch nicht zu gering. Vermutlich wollen Sie dem Partner für gewisse Stunden nicht unbedingt am nächsten Tag beim Einkaufen begegnen, vor allem nicht, wenn Sie liiert sind.

Der passende Treffpunkt

Sind die wichtigsten Informationen ausgetauscht, steigt die Lust auf ein Sextreffen meist schnell. Ein wichtiger Punkt ist die Wahl des richtigen Treffpunktes. Das Café gleich um die Ecke ist Fall nicht ideal, eben so wenig wie öffentliche Parks, wo Sie schnell von Freunden oder Familie gesehen werden könnten. Ideal ist ein Treffpunkt, bei dem beide in etwa die gleiche Strecke zurück legen müssen. Der Weg zum Sextreffen soll nicht unbedingt eine Weltreise oder ein Aufenthalt im Stau sein. Wer genervt ist, verliert schnell an sexueller Lust. Wählen Sie einen neutralen Ort und ein Hotel, welches außerhalb Ihres Wirkungs- oder Bekanntenkreises liegt. Basel, Bern, Luzern, St. Gallen oder Zürich sind ideal für das erste erotische Date. In einer Großstadt bleiben Sie anonym, zudem gibt es dort allerlei interessante Plätze, die sich für ein Treffen hervorragend nutzen lassen. Planen Sie einen Besuch in einer Bar oder einem Restaurant zur Einstimmung oder um den anderen besser kennen zu lernen. Buchen Sie auf jeden Fall rechtzeitig ein Hotelzimmer, Sex im Freien ist für manchen zwar anregend, aber schnell kann daraus eine „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ werden.

Noch ein paar Tipps

Vergessen Sie nicht, einem Vertrauten einen HInweis zu geben, dass Sie sich mit einem Fremden zu einem Date treffen und auch einen Anhaltspunkt zum Ort des Treffens. Auf keinen Fall betrunken oder unter Drogen zum Sextreffen erscheinen, Alkoholgenuss während des Dates kann die Stimmung steigern, Zurückhaltung ist aber auf jeden Fall von Vorteil. Zeigen Sie sich mit Ihrem ganzen Charme und von Ihrer besten Seite. Anzüglichkeiten und hemmungsloses Flirten wirken übertrieben und sind nicht angebracht. Schließlich wissen beide, um was es geht, ein bisschen Beschnuppern ist wichtig. Sobald der erste Körperkontakt entsteht, geht es auf die Ziellinie, sofern eine gewisse körperliche Sympathie vorhanden ist. Weitere nützliche Tipps zum ersten Date findet man auch in einer schönen Übersicht bei Blick.

Wie halten es die Schweizer mit dem Sex? Online anbandeln wird immer populärer!

Die meisten Menschen sind heute mit der Arbeit so eingespannt, dass es für den durchschnittlichen Single immer schwieriger wird, bei einem Date einen geeigneten Partner oder Partnerin zu finden. Wenn man es genau betrachtet, sind die meisten Singles heute ohnehin online unterwegs, denn das geht bequem am Feierabend und man weiß schon vorher, ob sich ein Treffen lohnen könnte. Das gilt natürlich auch für alle, die einfach Lust auf ein heißes und unverbindliches Sextreffen haben. In welchen Städten wird am heißesten geflirtet? Und kann man so vielleicht sogar eine Liebe finden? Wir haben nachgeforscht.

Bei Sextreff online die große Liebe gefunden

„Ich habe auf einem Sexportal für Leute in und um Zürich meine große Liebe gefunden. Was als reiner Sextreff begann, wurde tatsächlich mehr. Man sagt immer, so etwas gibt es nicht – wir beweisen das Gegenteil.

Angefangen hat alles mit heißen Chats, bei denen wir uns von Anfang an extrem sympathisch waren. Also beschlossen wir relativ zügig, uns auch einmal „in real life“ zu begegnen. Unser erstes Treffen fand im alten botanischen Garten statt, wo wir in der Dämmerung schon ziemlich zur Sache kamen. Wir wollten noch ein wenig die Anonymität wahren und verlegten den Rest unserer Aktionen in ein kleines und süßes Hotel. Die Zeiten sind natürlich lange vorbei – heute teilen wir ein Bett, wobei ich sagen muss, dass wir ab und an ganz gern andere Leute einladen, dieses mit uns zu teilen. Die finden wir natürlich auch bei Sextreff online.“

Genf – heimliche Hauptstadt der Liebe

Genf ist die heimliche Liebeshauptstadt der Schweiz, was auf dem Portal für ein Sextreff in Genf online wirklich deutlich wird. Hier herrscht ein wirklich hoher Frauenanteil, so dass willige Männer gute Chancen haben, jemanden zum Chatten zu finden. Am leichtesten geht es natürlich, wenn man sich angenehm präsentiert und den Damen gleicht zeigt, was man zu bieten hat. Und auch wenn alle freizügig und auf der Suche nach heißen Chats sind – den Gentleman darf „er“ dennoch präsentieren, bis ihm die Dame etwas anderes signalisiert. Jede Frau möchte erst einmal sinnlich erobert werden, bevor sie einem mann auch ihre wilde Seite präsentiert. Es liegt ganz bei Ihnen, meine Herren!

In Basel geht es zur Sache – doch vorher wird fein gespeist

Sexchat in Basel – hier wird es heiß! Wer in Basel auf der Suche nach einem geilen Sextreff online ist, der hat mit diesem Portal jetzt das richtige gefunden. Hier finden sich Baseler auf der Suche nach Romantik und Treffen mit Gleichgesinnten. Hierfür finden sich in Basel romantische Parks und lauschige kleine Restaurants. Wer sich wirklich stilvoll auf einen heißen Abend einstimmen will, trifft sich zu einem Romantik-Abendessen in einem der kleinen, lauschigen Hotels. Bei einem privaten Dinner im Schloss Schadau kann man beispielsweise im Turmzimmer dinieren, und sich dabei schon einmal näher kommen. Wer Lust auf ein Dinner wie aus Tausendundeiner Nacht hat, wählt das Zafferano und erlebt ein romantisches Dinner über dem Zürichsee. So eingestimmt macht ein heißes Treffen doppelt so viel Freude.

Winterthur und Bern: Die besten Adressen für aufregende Stunden zu zweit

Nach dem Sextreff online folgt im besten Fall ein Treffen, bei dem man sich so nahe wie möglich kommt und seinen geheimen Wünschen freien Lauf lassen kann. Wer es dabei etwas romantisch mag, wählt in Winterthur (http://www.dating-kompass.ch/abenteuer/sextreffen/sextreffen-winterthur.html) ein Romantik wochenende im Park Hotel. Hier bringt einen nicht nur die Sauna ins Schwitzen.

Wer in Bern erst einmal gepflegt speisen und sich kennenlernen will (siehe hier http://www.dating-kompass.ch/abenteuer/sextreffen/sextreffen-bern.html), bevor das Ambiente etwas intimer wird, wählt das La Tavola Pronta, das mit romantischer Kulisse überzeugt.
Wir empfehlen übrigens immer, einen neutralen Ort für ein erstes Treffen zu wählen!

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Parship, wie ich es erlebt habe

Parship, hier ein anderer Erfahrungsbericht zu Parship, ist eine Plattform auf der sich bildungswillige Personen treffen können. Interessierte legen zu diesem Zweck ein Profil an, in welchem sie gewisse Daten wahrheitsgemäß erfassen. Es handelt sich dabei um Lebensstile und Erwartungen. Die Chancen jemanden passenden kennenzulernen erhöhen sich, wenn ein aktuelles Bild hochgeladen wird. Dieses Bild wird erst sichtbar, wenn es vom Profilinhaber freigeschalten wird. Es sollte sich dabei um ein lässiges Freizeitbild handeln und nicht um ein Businessportrait. Anhand der Eingaben findet ein Matching System passende Partner zu dem Profil. Aber auch andere Personen dürfen anschreiben, wenn das Profil zu ihren Angaben passt. Das Prinzip funktioniert genau so, dass nur Partnervorschläge gemacht werden, die zu dem Profil passen. Angeschrieben wird man auch von anderen. Das kann als Horizonterweiterung gesehen werden. Je genauer das Profil ausgefüllt ist, umso höher sind die Chancen, dass es zu Kontakten kommt.

Treffen oder nicht treffen?

Es sollte niemand zu einem Treffen überredet oder gedrängt werden. Wenn Gründe für eine vorsichtige Annäherung vorliegen, muss das akzeptiert werden. Sollten es Benutzer besonders eilig haben, so muss abgeschätzt werden, ob das für einen selbst in Ordnung ist. Die ersten Zeilen verraten schon sehr viel von dem Gegenüber. Liegt Wertschätzung vor und bemüht sich der Interessent in ganzen Sätzen und in Groß- und Kleinschreibung zu schreiben? Wer sich nach einem gewissen Mailkontakt wohl fühlt, kann doch schon einmal Telefonnummern austauschen. Nach einigen Telefonaten kann über ein Treffen nachgedacht werden.

Nur nicht aufgeben!

Meine Erlebnisse mit Parship sind relativ nüchtern, so wie es auch im echten Leben sein sollte. Ich brauchte genau drei Anläufe, um meinen passenden Partner zu finden. Hübsch waren meine Interessenten alle und auch die Profilfotos entsprachen der Wahrheit. Aber wie im echten Leben ist das Profil nur so ehrlich, wie der, der es ausgefüllt hatte.

weddingMein erster Kandidat war ein sehr attraktiver Mann, der perfekt in jede Nespresso Werbung gepasst hätte. Er kam mit einem tollen BMW und einer sehr teuren und gepflegten Kleidung. Er erzählte, dass er überarbeitet wäre und einfach sich nett mit jemand treffen wolle. Er machte den Anschein, Immobilienmakler zu sein. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch sehr viel arbeitete, trafen wir uns immer in einer Bar, die bis in den Morgen auf hatte. Wir erzählten uns vieles und es kam, wie es kommen musste, ich verliebte mich in diesen wunderbaren Mann. Er wusste auch, was er tat und schmeichelte mir. Ich fühlte mich geehrt und begehrt gleichermaßen. Nach einigen Treffen wurde eine Beziehung daraus. Sein Arbeitsstil verbesserte sich nicht und auch sein Alkoholkonsum war nach meinem Empfinden zu hoch. Nach und nach rückte er mit der Wahrheit hinaus und ich wusste, dass er Alkoholiker war. Auch das mit seinem Beruf stimmte nicht ganz. Er war kein Immobilienmakler im engeren Sinn, sondern er hatte Häuser, in denen er gewissen Damen Zimmer vermietete. Er versicherte mir aber, dass diese Damen freiwillig bei ihm eingemietet wären. Diese Beziehung beendete ich relativ rasch. Immerhin hielt das Ganze sechs Monate.

Ich gab nicht auf und so traf ich mich mit einem Mann, den sein Bild mich umgehauen hatte. Er sah dem Fußballtrainer meines Sohnes ähnlich und ich freute mich. Der Mann wäre endlich frei für mich – Juchu! Doch beim ersten Treffen wurde ich auch in diesem Fall mit der knallharten Wahrheit konfrontiert. Er spielte im selben Verein, sah dem Trainer meines Sohnes tatsächlich ähnlich, aber er war kleiner und dünner. Wir verbrachten einen netten Abend, aber es funkte nicht. Störend war, dass er kein Trinkgeld gab und irgendwie meinte, ich wäre nicht so nett. Das irritierte mich total. Er brachte mich nach dem Abend nach Hause und erzählte mir, dass er ein guter Techniker wäre. Daraufhin wollte er in meine Hose. Ich stieg aus und dachte mir, das war es jetzt gewesen. Nein – er ließ nicht locker und meldete sich noch einige Male am Telefon, aber auch er begriff, dass ich das so nicht wollte.

Und doch ein neuer Mann in meinem Leben

Nach solchen Erlebnissen sah ich alles locker und lernte wieder einen Mann kennen. Der Zeitpunkt dafür war nur mehr als ungünstig. Ich hätte mich erst nach Wochen mit ihm treffen können. Er ließ nicht locker und vereinbarte einen schönen Ausflug mit meinen Kindern eben. Es funkte sofort und wir wussten, dass wir an einer Beziehung arbeiten wollten. Das ganze passierte vor gut eineinhalb Jahren. Ich passe meinen Beruf langsam an unsere neue Lebensform als Patchwork Familie an und bin auch jetzt bereit, meine Eigentumswohnung zu vermieten. Die Kinder möchten die Schule zwar nicht wechseln, aber da der neue Wohnort nicht wirklich so weit weg von der Schule ist, muss das auch nicht zwingend sein. Für diesen Mann habe ich die Angst vor der Autobahn überwunden und kann jetzt mit ruhigen Gewissen pendeln. Wir erlebten in dieser kurzen Zeit schon viele Ausflüge und Urlaube und wissen, dass wir gemeinsam alt werden möchten.

Online-Dating – die moderne Art der Kontaktanzeige

Kontaktanzeigen kommen gerade denjenigen, die lange gebunden sind, als eine der besten Kennenlernmöglichkeiten in den Sinn. Allerdings entspricht das heute nicht mehr ganz der Realität. Denn das Internet hat in Form von Partnerbörsen und Singlebörsen schon längst die traditionelle Kontaktanzeige in Printmedien überholt. Das Online-Dating besitzt zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Arten des Kennenlernens und insbesondere gegenüber einer Kontaktanzeige. Es ist viel interaktiver, aufregender und in vielen Fällen auch kostengünstiger bis umsonst. Aus diesem Grund ist es für nahezu jeden Single auf Partnersuche empfehlenswert, es zumindest einmal mit dem Internet-Dating zu versuchen. Ein strategisches Vorgehen und eine gute Kenntnis der Anbieter auf dem Markt und deren Leistungen erhöhen dabei die Chance, interessante Menschen kennenzulernen und zu daten.

Den richtigen Anbieter für Online-Dating finden

Es lohnt sich, bereits vor der Anmeldung zu überlegen, welcher Anbieter als Singlebörse am besten zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passt. Denn es gibt Unterschiede, die sich in verschiedenen Bereichen bemerkbar machen. Gerade auch in welche Richtung das Dating gehen soll. Ob es eher ein normalenes Date werden soll oder ein Casual Date. Dafür gibt es spezielle Anbieter. Gerade Casual dating, Mingle oder Sexdates sind sehr im Kommen.

Kostenlos oder kostenpflichtig?

Das wichtigste Unterscheidungskriterium sind die Kosten des Anbieters. Denn nicht jede Online-Partnerbörse kostet Geld. Es gibt auch Seiten, die komplett kostenfrei sind, da sich der Anbieter zum Beispiel über Werbung finanziert. Es gibt zur Frage „kostenlos oder nicht?“ verschiedene Argumente, da beide Formen Vor- und Nachteile haben. Für die Wahl eines kostenlosen Anbieters spricht bereits die Tatsache, dass er nichts kostet. Natürlich ist es ein Vorteil, kein Geld ausgeben zu müssen, sondern einfach Spaß beim Kennenlernen im Internet zu haben. Allerdings sehen das andere Menschen auch so, sodass alle möglichen Personenkreise von entsprechenden Singlebörsen angezogen werden. Wer Wert auf eine seriöse partnerSeite mit einem ausgesuchten Kundenkreis legt, könnte mit kostenfreien Anbietern Probleme haben. Für eine kostenlose Singlebörse spricht weiterhin, dass hier die Kündigung und Abmeldung völlig unproblematisch ist. Wer keine Lust mehr auf eine Teilnahme hat oder einfach eine Pause einlegen möchte, klickt einfach auf den entsprechenden Button und bestätigt seinen Abmeldewunsch anschließend. Bei einem kostenpflichtigen Vertrag hingegen muss eine ordnungsgemäße Kündigung stattfinden, da ein wirksamer Vertrag entstanden ist, der notfalls vom Anbieter auch gerichtlich durchgesetzt werden kann.

Die Zielsetzung der Singlebörse

Verschiedene Anbieter haben verschiedene Zielrichtungen. Zunächst existieren Seiten, die ausschließlich feste Partnerschaften vermitteln möchten und keine Mitglieder mit anderen Zielen dulden. Dann gibt es Singlebörsen, die sich und ihren Kunden keine Beschränkungen auferlegen, sondern schlicht dafür da sind, irgendeine Form von Kontakt herzustellen. Diese verbieten lediglich eine Nutzung, die mit Beleidigung anderer Teilnehmer oder mit anderen Straftaten einhergeht. Ansonsten sind die Mitglieder frei darin, ob sie einen Partner, ein sexuelles Abenteuer oder eine Freundschaft haben möchten. Eine weitere Gruppe bilden Börsen, bei denen es um sexuelle Kontakte geht. Diese Zielsetzung ist eindeutig zu erkennen, da bereits die Aufmachung der Webseite entsprechend gestaltet ist. Auch die Nutzung geschieht mit dem Fokus auf erotische Kontakte. So sind Fragen und Angaben im Profil deutlich offenherziger als bei Online-Singlebörsen, bei denen es verbindlicher zugeht. Nicht zuletzt gibt es Partnerbörsen, die Menschen mit besonderen Interessen oder Eigenschaften verbinden möchten. Wer einen besonderen Beruf hat oder einer bestimmten Weltanschauung anhängt, sollte sich nach einer entsprechenden Singlebörse umsehen, da die Aussicht auf Erfolg hier besonders groß ist.

Der Ablauf der Teilnahme bei einer Singlebörse

Egal, was für ein Anbieter es nun sein soll – der Prozess ist immer ungefähr gleich. Denn zunächst kommt die Registrierung oder Anmeldung bei einer Seite. Hierzu werden bestimmte Nutzerdaten – meist zumindest E-Mail-Adresse und Passwort – angegeben, damit das Benutzerkonto bestätigt werden kann. Nach der Registrierung wird das Profil gestaltet. Hierzu gehören zum Beispiel Texte unterschiedlicher Natur, Angaben zum eigenen Aussehen und das Hochladen von Fotos, die einen besseren Einblick in die eigene Person erlauben. Ist das erledigt, kann das eigentliche Kennenlernen kommen.

Jemanden in einer Singlebörse kennenlernen

Grundsätzlich ist es für jeden Teilnehmer sehr zu empfehlen, selbst aktiv zu werden und Anschreiben zu verfassen. Auch, wenn es vielleicht bequemer ist, auf Nachrichten zu warten und sich zurückzulehnen, erhöhen sich die Erfolgschancen durch eigene Aktivität beträchtlich. Das gilt auch für Frauen, die besonders häufig dazu neigen, nichts zu tun und die Männer auf sich zukommen zu lassen. Das ist allerdings auch eine Frage der eigenen Weltanschauung. Natürlich kann es auch sehr schön sein, sich umwerben zu lassen und dabei selbst zunächst zurückhaltend zu sein. Allgemein besteht das Kennenlernen in einer Online-Börse im Austausch von E-Mails. Durch Nachrichten entwickelt sich ein erstes Vertrauen und Gespür dafür, ob es auch im realen Leben passen könnte. Wenn das der Fall ist, sollten so bald wie möglich ein Telefonat und das erste Date folgen. Es ist sinnvoll, nicht zu große Erwartungen aufzubauen, da eine Person in der „Liveansicht“ deutlich anders wirken kann als im Internet. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, für das erste Treffen einen neutralen und sicheren öffentlichen Ort auszusuchen – zum Beispiel ein großes und gut gelegenes Restaurant oder ein Café in der Stadt.

Spezielle Portale gewährleisten eine erfolgreiche Partnersuche für Zielgruppen

Wer sich beim Onlinedating im Internet umsieht, wird feststellen, dass es für nahezu alle Zielgruppen die passende Seite gibt. Dies können spezielle Berufsgruppen ebenso sein wie in einer bestimmten Region lebende, die sich natürlich bei der Partnersuche jemand mit gleicher emotionaler Ausrichtung oder in geographischer Nähe suchen. Ob es dabei um die Liebe auf dem Land geht, die bereits für viele Portale zu einem attraktiven Vermittlungszweck geworden ist, oder um die Partnersuche im Raum Hamburg, Bielefeld oder Berlin. Diese Portale sind äußerst viel versprechend, da sich hier tatsächlich Personen via Computer treffen, die nicht nur auf der Suche nach der großen Liebe sind, sondern auch die gleichen Rahmenbedingungen mitbringen. Auch Portale für alleinerziehende Mütter oder Senioren gewinnen zunehmend an Bedeutung, da es gerade für diese Personengruppen im normalen Alltag schwer fällt, neue Kontakte zu knüpfen. Auch für Freunde von besonderen Hobbys oder Ernährungsformen – wie etwa Aquarianer oder Veganer – gibt es zielgerichtete Portale, die als echte Kontaktzentrale für Gleichgesinnte fungieren können.

suche

Wer sich auf diesen Portalen auf Partnersuche begibt, sollte also entweder die gleichen Voraussetzungen – beruflich oder geographisch – mit bringen oder aber sich bewusst sein, auf was er sich im Falle eines anstrengenden Hoflebens am Lande einlässt. Wer Probleme mit dem Stallgeruch oder mit dem frühen morgendlichen Aufstehen hat, ist bei einem Portal für das Landleben falsch. Ebenso Personen, die bei einem Portal für Alleinerziehende unterwegs sind, aber in der Realität keinen Kinderwunsch haben oder mit dem Nachwuchs nichts anfangen können. Wer sich hier seine Ansprüche und Bedürfnisse an eine mögliche Partnerschaft bewusst macht, kann das passende Portal zum Onlinedating durchaus finden und mit Erfolg den Partner fürs Leben ausfindig machen.

Die häufigsten Fehler beim Onlinedating

Die vielen Vorteile sprechen zwar für den Versuch, sich beim Onlinedating nach einem Partner umzusehen, doch dabei kann auch Einiges schief gehen. Vor allem das Profil, das zur Kontaktanbahnung dient, ist entscheidend und sollte mit Sorgfalt entstehen. Zum Einen kommt es auf einen aussagekräftigen Text an, der kreativ und informativ zugleich ist, ohne anbiedernd zu wirken. Auch wenn einige Aussagen zur eigenen Person getroffen werden sollten, ist hier darauf zu achten, dass keine persönlichen Daten oder Fakten bekannt gegeben werden. Dies öffnet missbräuchlicher Verwendung Tür und Tor und führt für den Datingsuchenden nur zu Enttäuschung. Gleichzeitig ist aber klar, dass man seinen Profiltext mit ehrlichen Fakten und wahren Worten füllen sollte. Übertreibungen in die eine oder andere Richtung bringen für die Partnersuche gar nichts und führen nur zu Enttäuschungen und Blamagen, sollte es in der Folge zu einem realen Treffen kommen. Besondere Beachtung ist schon für die Wahl des Nickname im Portal an den Tag zu legen. Wer hier auf durchschnittliche oder einfallslose Namen setzt, wird kaum Zuspruch von anderen Portalnutzern erhalten oder gar Interesse für ein Date wecken.

Viele Onlineportale bieten die Möglichkeit an, ein Profilfoto zu veröffentlichen. Diese Gelegenheit sollten Suchende unbedingt nutzen, auch wenn auf die Auswahl des Bildes zu achten ist. Zum Einen dürfen es nicht zu durchschnittliche Motive sein, zum Anderen natürlich auch keine freizügigen. Ein nettes Porträt, auf dem der Profilinhaber sympathisch wirkt, ist meist genau richtig um beim anderen Part der Datingsuche gut anzukommen und eine Kontaktaufnahme auszulösen. Letztendlich ist noch ein Faktor für die erfolgreiche Präsenz auf einem Datingprofil wichtig: man sollte sich genau überlegen, wen oder was man sucht und seine Erwartungen dabei nicht zu hoch ansetzen. Realistische Einschätzungen seiner eigenen Persönlichkeit und der Ansprüche an einen potentiellen Partner sind ein wesentlicher Faktor dafür, dass die Profilpräsenz erfolgreich verläuft.

Moderne Partnersuche im Internet funktioniert effektiv und bedarfsgerecht

Onlinedating bietet für viele eine optimale Lösung zur Partnersuche. In modernen Zeiten, in denen die Internetnutzung quasi beruflich und privat zum Alltag gehört, hat es sich längst über den vereinfachten Bestellvorgang für Blumen und Bücher oder aber das Abrufen der neuesten Nachrichten aus aller Welt, hinaus entwickelt. Auch Partnersuche ist über das WWW möglich und verspricht für einige tatsächlich den Weg zum partnerschaftlichen Glück. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn gerade heutzutage sind viele Menschen beruflich stark engagiert und in ihrem Zeitfaktor eingeschränkt. Da bleibt wenig Spielraum um auszugehen oder ein Hobby auszuüben. Die Partnersuche im Internet bietet also eine interessante Alternative um doch noch sein Liebesglück zu finden.

Ein wesentlicher Vorteil im Onlinedating liegt auch in der großen Auswahl der potentiellen Partner. Gerade große Portale bieten viele Kandidaten, die der Suchende kontaktieren und in der Folge kennen lernen kann. Zudem erleichtern die Anonymität und eine Bandbreite unterschiedlicher technischer Möglichkeiten die Kontaktaufnahme, die auch bei Nichtgefallen unkompliziert und rasch wieder beendet werden kann. Abgesehen davon ist das Internet quasi rund um die Uhr erreichbar und die Partnersuche kann damit perfekt in den Alltag bzw. in den Tagesablauf jedes Einzelnen integriert werden.

Vor allem beruflich stark engagierte, aber auch schüchterne Menschen profitieren vom Internet, wenn es um die Suche nach der Liebe des Lebens geht. Denn die Anonymität und die schriftliche Kontaktaufnahme fällt vielen leichter, als direkt von Angesicht zu Angesicht jemanden anzusprechen, der einem gefällt. Die Angst vor der Abfuhr ist online weit weniger stark ausgeprägt.

Online Dating – Nicht für Jedermann, auch nicht für jede Frau, aber es lohnt sich, genauer hinzuschauen

Ich möchte im folgenden auf verschiedene Optionen und Themen eingehen. Es ist in der Tat nicht so, dass „Online-Dating“ gleich „Online-Dating“ ist. Diese Welt hat sich schon längst in viele Bereiche spezialisiert. Für alle Bereiche gibt es auf dieser Seite gute Übersichten und Ratschläge: http://www.dating-kompass.ch

C-date macht Sextreffen so einfach wie noch nie

Die eine Kategorie bilden Portale wie Joyclub.de, Secret.de oder C-date. Hierbei handelt es sich um Casualdating Seiten. Das bedeutet, dass sich die Nutzer nur zu Sextreffen verabreden. Das gibt es bereits in der ganzen Schweiz. Die Liebe spielt keine oder eine untergeordnete Rolle. Was wirklich zählt ist das erotische Abenteer: Der Sex. Hier kann ich füssemich anmelden, wenn ich bevorzugt schnelle Sextreffen und dementsprechen mehr möchte. Es handelt sich um Diskretion und ganz klar ein sehr offensivere und direktere Sprache, was die Kontaktaufnahme betrifft. Damit verlagert sich die Organisation von Bettgeschichten, Affären und Onenightstands auch in der Schweiz zunehmend ins Internet. Schneller und einfacher als jemals zuvor. C-date ist größte Anbieter dieser Art im deutschsprachigen Raum und der Schweiz. C-date steht für Casual-date. Der Name ist also Programm.

 

Klassisches Online-Dating zum Flirten sehr gut geeignet

Als nächstes kommt das klassischen Online-Dating im Sinne der Singebörsen. Hier handelt es sich um Portale, bei dem Man(n) – und natürlich Frau – einfach anmelden können, ganz einfach aus dem Grund, weil sie Solo sind und Jemanden suchen, oder sich vielleicht auch nur umschauen möchten:

  • Meetic ist eine sehr bekannte Singlebörse. Das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt zwischen 30 und 55 jahren. Mit rund 11 Millionen Mitglieder handelt es sich auch um eine sehr große Anzahl an aktiven Singles. Es ist in keinr Hinsicht spezialisiert und sogesehen ein Allrounder unter den Portalen.
  • Friendscout24 ist ebenfalls ein sehr populärer Klassiker ohne besondern Spezifikationen. Hier liegt das Durchschnittsalter zwischen 30 und 55 Jahren. Hier liegt die Mitgliederanzahl auch bei rund 11 Millionen. Das Klima und das Flirtverhalten der Mitglieder ist dementsprechend variabel.
  • Bei Lovepoint handelt es sich schon um eine speziellere Singlebörse, da hier auch Bezug auf Seitensprünge und Ähnliches genommen wird. Das Durchschnittsalter liegt bei 25 bis 55 Jahren und die Mitglieder halten sich hier bei rund einer halben Million.

Auch die Liebe kann systematisch gesucht werden

Eine weitere Kategorie sind die sogenannten Partnerbörsern. Im Gegensatz zur Singlebörse ist hier der absolute Fokus auf den Ersuch einer festen Beziehung.

  • Das Flagschiff bildet hier Elitepartner, beim dem ganz speziell Akademiker auf der Suche nach Gleichgesinnten und beruflich erfolgreichen sind. Hier ist das Alter mit 25 bis 65 Jahren auch dementsrechend weiter gefächert. Hier tummeln sich immerhin knapp 3,5 Millionen Mitglieder.
  • Des weiteren sind Edarling und Parship sehr populäre Partnerbörsen. Das Durchschnittsalter ist hier mit 30 bis 55 Jahren recht ähnlich und die Anzahl der Mitglieder zwischen 2,5 bis 5 Millionen.

Was willst du?

Grundsätzlich ist die Frage, wonach man eigentlich sucht. Der Anreiz könnte sein, dass man gerade aus einer Beziehung kommt und von dieser Situation eine Ablenkung sucht. Diese kann von einem einfachen oberflächlichen bis hin zu romantisch-tiefgründigen Chat gehen, aus dem sich schnell oder eben auch langsam ein Treffen oder mehr entwickeln kann. Der Grund kann aber auch sein, dass ich einfach keine Lust auf große Aktivitäten außerhalb meines gewohnten Umfelds habe, jedoch trotzdem jemanden kennenlernen möchte.

In gewissen Details weisen die meisten Dating-Seiten sehr ähnliche Strukturen auf. Grundsätzlich ist die Anmeldung kostenlos.
Präsentieren kann ich mich dann in einem Profil, welches ich mit Fotos und ausführlichen Beschreibungen über meine Person interessant gestalten kann. Es gilt grundsätzlich, je ansprechender die Fotos, sowie die Details, desto größer die Chancen, auf jemanden attraktiv zu wirken. Oft bleibt es für Frauen auch im weiteren Nutzen kostenlos, während Männer zur Kontaktaufnahme (ihnen werden üblicherweise zu diesem Zeitpunkt bereits, laut System passende, Kontakte angezeigt) an der Stelle dann Geld bezahlen müssen. So stellen die Portale wohl sicher, dass ihr Service auch rentabel bleibt. Die standardisierten Methoden sind entwededer monatliche Beiträge, die einem eine Standard oder Premium Mitgliedschaft bieten oder das einzelne Kontaktaufnehmen eine gewisse Anzahl sogenannter „Credits“ kosten, die man erwerben kann für richtiges Geld. Das hat meistens den Effekt, dass ich dann mit dieser Person ab diesem Zeitpunkt kostenlos schreiben kann.

Auch die FAZ behandelt das Thema Online-Dating und den Sex der Zukunft: http://www.faz.net/aktuell/wissen/die-zukunft-des-sex/

Im Großen und Ganzen kann ich aber sagen, dass, bevor man den Gedanken komplett vertagt, es sich lohnt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich würde jedem empfehlen, der sich in den vorangegangen Worten angsprochen gefühlt hat, es einmal auszuprobieren.

Der optimale Anbieter für individuelle Interessen

Trotz aller Lust auf neue Liebe muss vor dem Kennenlernen im Chat oder durch die jeweiligen Nachrichtenfunktionen der richtige Anbieter gefunden werden. Mittlerweile existieren so viele Anbieter für Online-Dating-Portale im Netz das es gerade Neueinsteigern in diesem Bereich schwer fällt den richtigen Anbieter herauszusuchen. Wichtig bei der Wahl des Anbieters sollte ein seriöses Erscheinungsbild sein. Die Erfahrungsberichte vieler Kunden des Portals geben zudem Aufschluss darüber, ob sich das Anlegen eines Profils bei diesem Anbieter tatsächlich lohnen wird. Wenn dies der Fall ist, steht dem Dating auf solchen Portalen nichts mehr im Wege. Vor der Registrierung sollten die AGBs überflogen werden um nicht ein böses Erwachen zu erhalten.

Manchmal verlangen verschiedene Anbieter eine monatliche Grundgebühr. Bei einigen Dating-Seiten führt dies dazu, dass sich hierdurch eine hohe Qualität an Profilen und Nutzern ergibt sowie ein umfassender Service, der betrügerische Profile entfernt und bei Fragen und Anregungen weiterhelfen kann. Allerdings sollte jeder für sich selbst in der Lage sein solch einen Service über einen gewissen Zeitraum kostenlos testen zu dürfen. Andernfalls schnappt die finanzielle Falle zu. Als Alternative hierzu bieten sich verschiedene kostenlose Plattformen wie Lovoo oder Badoo (auch begrenzt für seriöses Dating geeignet) sowie Tinder an.

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Letzteres richtet sich meist eher an die Erfüllung von One-Night-Stands-Wünschen, gibt aber einen schnellen Einblick in die Welt des Online-Flirtens. Welches Portal zu einem passt sollte daher nicht von jetzt auf gleich entschieden werden. Ein Anbieter-Vergleich kann hier wertvolle Zeit und Kosten einsparen um herauszufinden welches Angebot zu einem passt.

 

Mit Geduld zum Erfolg

Im Online-Dating verhält es sich wie im echten Leben, die Garantie der großen Liebe wird nirgendwo gewahrt. Das bedeutet allerdings nicht, das nicht doch der ein oder andere die perfekte Beziehung durch das Online Dating findet. Mit einer gesunden Portion Skepsis und einem ehrlichen Profil, kann das Online-Dating zu einem schönen Erlebnis werden, wie viele positive Beispielfälle demonstrieren. Letztlich sollte sich jeder vor Augen halten, dass am Ende ein reales Treffen als Ausgangspunkt ansteht. Wer sich den Vor- und Nachteilen beim Flirten im Internet bewusst ist, der wird hier sicher seinen Spaß oder sogar die Erfüllung seines Lebens finden. Alle anderen sollten die Flirt-Portale zunächst einmal antesten und auch beim ersten Misserfolg nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.

Die neue Beziehung einfach online suchen

Bestimmt hat jeder schon einmal vom Online-Dating gehört oder dieses zumindest einmal ausprobiert. Dating-Plattform erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit und können sich über Zulauf kaum beschweren. Dies liegt vor allem an den vielen Möglichkeiten, die solche Portale anzubieten haben. Wem es draußen schwer fällt Frauen anzusprechen, der verliert hinter dem Bildschirm oftmals die Hemmungen. Gleiches gilt natürlich auch für den weiblichen Part. Doch nicht nur die Schüchternheit treibt viele Menschen an den PC oder das Smartphone um auf Partnersuche zu gehen. Nicht selten ist es ein eingespannter Beruf der dazu führt das sich die Partnersuche auf die Chatportale im Internet verlagert. Hier findet sich dann ein kompletter Querschnitt aus der Gesellschaft wieder. Vom Polizisten über die Anwältin bis hin zum Metzger oder Grafiker, finden hier viele Menschen der unterschiedlichsten Altersstrukturen und Nationalitäten zueinander.
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Die Auswahl ist riesig, doch die Gefahren schlummern im Detail. Nicht immer ist alles so, wie es auf den ersten Blick zu scheinen mag. Viele Profile in Chatportalen sind regelrecht überfüllt mit übertriebenen Angaben von Hobbys bis hin zu Vorlieben, Geburtsjahren und sogar dem Verschweigen des echten Beziehungsstatus. Ob jemand Single ist oder verheiratet, das Internet macht aus jeder Person zunächst ein unbeschriebenes Blatt und öffnet daher Spielraum für viel Fantasie die der ein oder andere in Chatportalen zu nutzen weiß.

Ein gutes Profil sagt mehr als tausend Worte

Ein gutes Profil lockt schnell viele Menschen an. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Falsche Angaben werden letztlich dazu führen das der Traum vom neuen Liebesglück wie eine Seifenblase platzt. Aus diesem Grund ist es ratsam, bereits im Vorfeld soweit es geht, einigermaßen realistische Angaben zu machen. Sicher muss hier nicht erwähnt werden, dass jeder gerne bei solchen Profilen die ein oder andere Situation zu beschönigen weiß. Solange der Chatpartner auf dem sprichwörtlichen Teppich bleibt und sich die Flunkerei im Rahmen hält ist dagegen sicherlich nichts einzuwenden. Anders sieht es hingegen bei der Auswahl des richtigen Fotos aus. Niemand mag retuschierte Bilder oder solche auf der lediglich ein Ausschnitt des Gesichts zu erkennen ist, den Rest des Körpers aber nicht zeigt.

Wer dennoch auf solche Profile einsteigt, erhält oftmals ein böses Erwachen, da der Chatpartner spätestens beim realen treffen nicht die Person zu sein scheint, die er im Profil vorgestellt hat. Das Online-Dating führt dazu das sich viele Menschen eine Schein-Realität aufbauen und diese auch entsprechend ausleben. Das ist zunächst einfach, entspricht aber nicht dem Sinn hinter dem Online-Dating. Wer wirklich auf der Suche nach einem neuen Partner fürs Leben ist, nach einer Beziehung oder der großen Liebe, der sollte von Anfang an ehrlich zu sich selbst sein damit das gleiche auch von seinem Gegenüber erwartet werden kann.